Dienstag, 16. Mai 2017

Rezension "Zwei Sekunden"

Christian von Ditfurth – Zwei Sekunden

Erscheinungsdatum: 08. August 2016
Format: Broschiert
Verlag: carl's books
Seiten: 464
Preis: 14,99 €
ISBN: 978-3-5705-8567-2

Klappentext/Inhaltsangabe:
Terroranschlag beim Staatsbesuch in Berlin. Nur um zwei Sekunden verpasst die Bombe die deutsche Bundeskanzlerin und den russischen Präsidenten. Die Russen behaupten, dass tschetschenische Terroristen hinter dem Anschlag stecken – doch eine Bekennerbotschaft gibt es nicht. Verfassungsschutz, Bundeskriminalamt und Berliner Polizei tappen im Dunkeln. Öffentlichkeit und Politik fordern Ergebnisse. Der Druck wächst. Widerwillig akzeptiert das BKA, dass Hauptkommissar Eugen de Bodt eigene Ermittlungen anstellt. Vor allem in höheren Polizeikreisen ist de Bodt unbeliebt bis verhasst. Doch will sich niemand nachsagen lassen, nicht alles unternommen zu haben. De Bodt und seine Mitarbeiter suchen verzweifelt eine Spur zu den Tätern. Aber erst, als er alle Gewissheiten in Frage stellt, bekommt de Bodt eine Idee, wer die Drahtzieher sein könnten. Doch um sie zu entlarven, muss er mehr einsetzen, als ihm lieb ist: das eigene Leben. 


Meine Meinung:
Ich bin durch eine Vorstellung durch den Autor auf das Buch aufmerksam geworden. Die Passagen die vorgelesen und vorgestellt wurden haben mir auch gefallen. Eigentlich ist die Grundidee des Buches auch gut und in der heutigen Zeit möglich. Einen Bombenanschlag auf die Bundeskanzlerin. Terror in Deutschland. Ein aktuelles Thema. Deswegen fand ich die Idee und auch den Klappentext recht interessant. Leider war auch dieses Buch von Christian von Ditfurth nicht meins. Ich habe vor "Zwei Sekunden" "Heldenfabrik" gelesen, der erste Fall des Komissars de Bodt. Auch hier ist meine Rezension nicht positiv ausgefallen.
Wie gesagt, die Grundidee ist gut. Leider gefällt mir der Schreibstil überhaupt nicht. Der Schreibstil machte es mir teilweise sehr schwer der Geschichte zu folgen. Passagen werden wiederholt, die Sätze und Dialoge enden oft wie abgehackt. Punkte werden benutzt, als wären sie im Angebot. Dies habe ich schon bei "Heldenfabrik" bemängelt. Durch die Wiederholungen und mehreren Handlungsstränge die teilweise total verworren sind in meinen Augen, wird das lesen schnell anstrengend und langweilig. Das Buch dadurch extrem langatmig. Ich stand oft davor, dass Buch abzubrechen.

Fazit
Schade, leider ein Buch das mich nicht überzeugen konnte.

1,5 von 5 Büchern



Anmerkung: "Zwei Sekunden" wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür !


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